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Einfach super(b): der Skoda Superb

Wer die Welt kennt, vertraut Skoda – so lautete 1961 der Werbeslogan des tschechischen Autoherstellers. 2004 folgte „simply clever“ und drei Jahre später „Immer beliebter.“ Und tatsächlich: Das Spitzenmodell von Skoda gewinnt weiter an Fahrt – ob als Neuwagen oder Gebrauchter. Warum das Flaggschiff der Tschechen immer beliebter wird? Finden Sie es heraus: Mit diesem Artikel von Peek Motors.

Über die Superb-Serie

Den Skoda Superb gibt es mittlerweile in der dritten Generation. Deutlich beliebter als die Stufenhecklimousine ist der Kombi. Ein guter Grund dürfte das Platz-Preis-Angebot sein: Denn der über 4,80 Meter lange Superb ist mehr als geräumig – und für ein Mittelklassemodell dennoch erschwinglich. Wer jedoch alternative Antriebe sucht, wird enttäuscht: Es gibt ihn nur als Benziner oder Diesel. Und je nach Generation zwischen sparsamen 105 und durstigen 280 PS. Überzeugend sind die gute Verarbeitung, der hohe Fahrkomfort und auch die zusätzliche Ausstattung. Bei der Sicherheit setzt der Autobauer zum Beispiel auf eine serienmäßige City-Notbremse.

Der erste Superb: Skoda (640) Superb

Klar, ohne Schnörkel, funktional, geräumig und solide: Das sind die Eigenschaften, die der Superb seit der ersten Generation mit sich herum fährt – auch dank des Mutterkonzerns VW. Produziert wurde die Limousine 640, die auf dem damaligen Passat basierte, von 1934 bis 1949. Danach sollte es für lange Zeit ruhig um den Superb werden – bis er schließlich wieder aus der Garage geholt wurde.

Der Neustart: Skoda Superb I (Typ 3U)

2001 kam schließlich der erste moderne Skoda Superb auf den Markt – aber ein Kombi fehlte weiterhin im Angebot. Das wirkte sich negativ auf die Verkaufszahlen aus, obwohl das Platzangebot im Fond und Kofferraum schon recht üppig ausfiel und auch bei der Ausstattung an viele feine Extras wie Glasschiebedach oder Ledersitze gedacht wurde. Auch das Facelift von 2006 lockte keine neuen Kunden an.

Tatsächlich „immer beliebter“: Superb II (Typ 3T)

Mit der zweiten Generation kam ab 2008 der Erfolg. Denn nun gab es den Skoda Superb auch als Kombi. Die Technik in Limousine und Kombi war gleich – aber die für den Kombi erhältlichen, netten Extras wie elektrische Heckklappe, automatisches Laderaumrollo oder ausfahrbarer Ladeboden gefielen den Skoda-Kunden deutlich besser. Auch die Aussicht aus dem Panoramadach in den Sternenhimmel sorgte für leuchtende Augen. Weitere Skoda-Neuheiten waren die adaptiven Scheinwerfer oder der schlüssellose Zugang. Die Dachreling gab es serienmäßig – für Kunden mit erhöhtem Platzbedarf. Gebaut wurde er bis 2013, bevor er sich einem Facelift mit LED-Rückleuchten, Park-Lenk-Assistenten und sparsameren Motoren unterzog.

Neue Generation: Superb III (Typ 3V)

Seit 2015 steht der neue Superb bereit: Wieder als Limousine und Kombi, aber stark modernisiert. Zahlreiche clevere Zusatzangebote wie Stau-Assistent, Dämpfungssystem oder LTE-Hotspot sorgen für Sicherheit und Komfort. Und sonst? Ist der Skoda Superb noch länger, breiter, leichter und teurer geworden. Und: Erstmals gibt es eine Zylinderabschaltung.

Extra-Tipp von Peek Motors

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