Rufen Sie uns an: +49 (0) 4472 - 687 58 - 0

Peek Motors informiert: Anzeichen für einen Motorschaden

Crash, boom, bang – so oder so ähnlich stellen sich viele Autofahrer einen Motorschaden vor. Doch wir von Peek Motors können Sie beruhigen: Meist läuft er viel unspektakulärer ab. Denn ein Motorschaden entwickelt sich schleichend – und deutet sich mit einigen typischen Symptomen an. Welche das sind, was Ihre Sinne damit zu tun haben und warum ein Motorschaden nicht gleichzeitig ein Totalschaden bedeuten muss? Das erklären wir Ihnen hier in unserem Peek-Motors-Blog.

Crash, boom, bang – so oder so ähnlich stellen sich viele Autofahrer einen Motorschaden vor. Doch wir von Peek Motors können Sie beruhigen: Meist läuft er viel unspektakulärer ab. Denn ein Motorschaden entwickelt sich schleichend – und deutet sich mit einigen typischen Symptomen an. Welche das sind, was Ihre Sinne damit zu tun haben und warum ein Motorschaden nicht gleichzeitig ein Totalschaden bedeuten muss? Das erklären wir Ihnen hier in unserem Peek-Motors-Blog.

Hört, hört: Akustische Anzeichen für einen Motorschaden

Hören Sie auf Ihre Sinne – und zwar im wahrsten selbigen. Schnurrt Ihr Liebling anders als sonst? Brummt das Auto vielleicht verstärkt? Oder gibt es quietschende Geräusche von sich? Alles, was sich von den normalen Motorgeräuschen Ihres Fahrzeugs unterscheidet, sollte genauer beobachtet werden. Denn merkwürdige oder unübliche Geräusche sind ein ernst zunehmendes Warnsignal und bedarfen einer Abklärung.

Sieh an: Optische Symptome eines drohenden Motorschadens

Blinkende Lichter sind zur besinnlichen Weihnachtszeit überall gern gesehen – doch im Cockpit gelten sie als Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Deshalb: Nehmen Sie es ernst, wenn die Motorkontrollleuchte aufblinkt. Dann kann es sich nämlich um einen Schaden an der Batterie oder Lambdasonde handeln. Und wenn der Lampe fürs Motoröl ein Licht aufgeht, heißt es: Schnell handeln und sofort nachfüllen – sonst droht ein Totalschaden.

What a feeling: Mit Gespür einen Motorschaden abwenden

An dieser Stelle meinen wir nicht unbedingt das Bauchgefühl – wobei das auch oft durchaus hilfreich ist und Schlimmeres verhindert. Denn so mancher Motorschaden lässt sich spüren: Zum Beispiel, weil Ihr Auto nicht so gut zieht wie sonst oder bei Steigungen schlapp macht. Nachlassende Leistung beim eigenen Schätzchen ist für den Autoliebhaber und Vielfahrer meist gut zu erkennen. Gönnen Sie Ihrem Auto dann eine Pause und legen Sie einen Zwischenstopp in einer Werkstatt ein, um das Problem erkennen und beheben zu lassen. Auch bei gelegentlichen Fehlzündungen oder Startaussetzern sollte Ihr Weg dorthin führen.

Ursachenforschung: Darum kommt es zu einem Motorschaden

Ein Motorschaden kann theoretisch jeden treffen – vor allem, wenn man es mit den Inspektionsintervallen oder dem Ölstand nicht so genau  nimmt. Wer hingegen regelmäßig sein Auto warten lässt, beugt dem schnellen Verschleiß vor – und macht einem Motorschaden das Leben schwer. Für lange Freude am Fahren lohnt es sich also, das Scheckheft und das Auto gleichermaßen zu pflegen. Und so ein Ölstand kann beim Tankstopp schnell nebenbei überprüft werden.

Von leicht bis schwer: Motorschaden ist nicht gleich Motorschaden

Die gute Nachricht: Nicht jeder Motorschaden ist ein Totalschaden. Es gibt leichtere und schwerere Fälle. Das hängt unter anderem auch davon ab, wie schnell Sie einen drohenden Motorschaden erkennen – und entsprechend behandeln lassen.